Die unsichtbare Therapie

Unser Planet ist ein riesiger Magnet. Das Magnetfeld der Erde ist zwar relativ schwach, beeinflusst aber doch viele biologische Vorgänge. Einige Tierarten, insbesondere Zugvögel, verfügen über ein Sinnesorgan für Magnetismus, mit dem sie sich orientieren. Knochen erzeugen bei jedem Belastungswechsel Strom, der wesentlich am Aufbau und der Aushärtung der Knochen beteiligt ist. Ein weiteres Beispiel sind die Nerven, deren elektrisches Potential man messen kann. Auch dabei entstehen unzählige elektromagnetische Felder.

Magnete werden schon seit über 2000 Jahren zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Heute setzen wir pulsierende Magnetfelder auch bei Tieren ein. Diese Felder haben Einfluss auf das Energiepotenzial der Körperzellen. Die Impulse dringen tief ins Gewebe ein, regen den Zellstoffwechsel an, fördern die Durchblutung und stimulieren die Zellvermehrung.

Diese Effekte wirken sich positiv auf Verletzungen und Entzündungen aus und lindern örtliche schmerzhafte Prozesse. Wir behandeln sehr erfolgreich Störungen in der Wundheilung, Gelenksentzündungen, Wasseransammlungen im Gewebe, Knochenbrüche aber auch Stoffwechselstörungen.